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Startseite Über das land Hervorragende Belarussen

Belarussischer Beitrag in das Welterbe

Belarus schenkte der Welt viele hervorragende Persönlichkeiten der Kultur, Wissenschaft, Kunst und Politik. Einige Länder sind auf Künstler und Schriftsteller stolz, die auf ihrem Gebiet geschaffen haben, indem sie von den belarussischen Wurzeln ihrer Berühmtheiten nicht ahnen.

Ein krasses Beispiel ist Marc Chagall, dessen 125. Jubiläum in Belarus und in der ganzen Welt gefeiert wurde. Er ist nicht der einzige Vertreter der Pariser Kunstschule mi belarussischer Herkunft.

Der Schriftsteller Isaak Asimov, der neben Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein der beste Science-fiction-Autor der Welt ist, wurde im Dorf Petrowitschi des Mogiljower Gebiets geboren. Der Autor der unvergesslichen „Legenden der Invalidenstraße“ Efraim Sewela wurde in Bobrujsk geboren.

 Einen echten Beitrag in die Schatzkammer der Weltliteratur hat der belarussische Prosaist, Dramatiker, Publizist Wassil Bykau geleistet. Die Leser aller Welt bemerken auch heute die harte Wahrheit des Krieges, der in seinen Werken dargestellt wurde. Im Jahr 2013 wird es 10 Jahre seit dem Tag seines Todes.

Das Jahr 2002 erklärte UNESCO als Jahr von Ignacy Domeyko. Er war der berühmte Geologe und Reisender, der zum nationalen Held von Chile wurde. Der nationale Held von Amerika und Polen, Ehrenbürger von Frankreich – diese Titel gehören auch dem Belarussen Tadeusz Kościuszko.

Casimir Simienowicz, Militäringenieur, Theoretiker der Artillerie und Raketentechnik, ist einer von denen, auf den Belarus stolz ist. Die Arbeit der Belarussen wurde der Entwicklung  nicht nur der Artillerie sondern auch der zukünftigen kosmischen Raketenproduktion zugrunde gelegt. Alexander Tschizhewski, der anerkannte Wissenschaftler, untersuchte die biologische Einwirkung der Sonne und des Weltalls, einschließlich des Verhältnisses der Sonnenaktivität zu den Perioden der Kriege in der Geschichte der Menschheit. Er wurde im Grodnoer Gebiet geboren. Der berühmte Konstrukteur der Jagdflugzeuge wurde in der Stadt Glubokoje des Witebsker Gebiets geboren.

Zwei Eroberer des Weltalls sind in Belarus geboren: Pjotr Klimuk (er verbrachte auf der Umlaufbahn insgesamt mehr als 2,5 Monate) und Wladimir Kowaljonok (er verbrachte im Weltall 216,38 Tage, darunter auch 2,3 Stunden im freien Weltraum).

Zwei Nobelpreisträger – Ökonom Simon Kuznets und Physiker Zhores Alfjorow – sind in Belarus geboren.

Nikolaj Sudzilowski – internationaler gesellschaftlicher und politischer Mann, gebürtig in Mogiljow – war der erste und einzelne Präsident der Hawaiischen Republik.

Der erste Präsident von Israel Chaim Weizmann wurde bei Pinsk, im Dorf Motol geboren. Schimon Peres, der den Posten des Präsidenten von Israel im Jahr 2007 bekleidete, ist auch in Belarus im Dorf Wischnewo des Wolozhyner Kreises des Minsker Gebiets geboren. Der Schöpfer der staatlichen Sprache Iwrit der Republik Israel  Eliezer Ben-Jehuda ist im Dorf Luzhki des heutigen Witebsker Gebiets geboren.

Weltbekannt wurden viele belarussische Sportler:

  • 3-maliger Olympiasieger und 9-maliger Weltmeister im Freistilringen Alexandr Medwed,
  • Turnerin Olga Korbut gewann 3 Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen-72 und eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen-76,
  • Turner Witalij Schtscherbo gewann 3 Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen (Barcelona-1992),
  • Boxer Sergej Ljachowitsch wurde zum ersten Weltmeister unter Profis des postsowjetischen Raumes nach der Version von WBA,
  • Eine der Spitzenreiterinnen des modernen Weltbiathlons ist Belarussin Darja Domratschjowa,

Tennisspieler Wiktorija Asarenko (heute ist sie Nr.1 des Ratings von WTA im Einzelspiel) und Maxim Mirnyj (Nr.1 des Ratings von ATP im Doppelspiel) gewannen im London-2012 Gold im Finale des Mixed-Tennisturniers.

Auf dem Tennisspielfeld befinden sich der erste Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko und die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste Wiktorija Asarenko. Foto: Evgenij Khatskewitsch.

Die Belarussin Ekatherina Buraja gewann im internationalen Schönheitswettbewerb Miss Supranational-2012. Foto: Nadezhda Tagan.