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Startseite Wirtschaft und business Land, das für Investoren offen ist

Reiseführer für den Investor

Die Bildung des günstigen Investitionsklimas und die Aktivierung der Heranziehung der direkten ausländischen Investitionen, die Erhöhung der Effizienz ihrer Nutzung sind eine der wichtigsten Richtungen der staatlichen wirtschaftlichen Politik.

In den Untersuchungen von IFC und Weltbank  „Doing Business-2013“ nahm Belarus den 58. Platz nach den Bedingungen der Businessführung aus 185 Ländern und verbesserte sein Globalrating in 2 Punkten. Außerdem Vergleich mit anderen Staaten schätzt „Doing Business-2013“  den Fortschritt jedes Landes gegenüber sich selbst von 2005 bis 2012 ein. In Rahmen dieses Modells nimmt Belarus den dritten Platz aus 185 Ländern nach Maßstäben der Reformen in den letzten 8 Jahren. In „Doing Business-2013“ schloss Belarus die „Drei“ der aktivsten Reformatoren nach dem gesamten Effekt von der Liberalisierung der Bedingungen der Businessführung, die in den Indikatoren im Zeitraum von „Doing Business-2006“ und „Doing Business-2012“ widerspiegelt wurden. Die Experten von IFC und Weltbank unterstrichen auch die positiven Reformen, die Belarus im Bereich der Besteuerung durchgeführt hat.

Im Vergleich zu den benachbarten Ländern sieht Belarus anziehend im Hintergrund von Russland (den 112. Platz in „Doing Business-2013“) und der Ukraine (den 137. Platz in „Doing Business-2013“) aus, aber steht den westlichen Nachbarn – Lettland (den 25. Platz in „Doing Business-2013“), Litauen (den 27. Platz in „Doing Business-2013“) nach. Unter mit Belarus grenzenden Ländern ist das Rating von Polen (den 55. Platz) der naheste.

Das Interesse an der belarussische Wirtschaft zeigen heute die Vertreter von 30 Ländern der Welt. Das Investitionsinteresse umfasst fast alle Branchen, aber man fühlt eine größere Aufmerksamkeit für die Holzbearbeitung und Lebensmittelindustrie.

Aber die belarussische Regierung nimmt an, dass die Investitionen auf die hochtechnologischen Branchen gerichtet werden müssen und den größeren Mehrwert, den Export und die Konkurrenzfähigkeit des Endproduktes bringen müssen. Zu diesem Zweck wurde in der Republik seit Januar 2012 die Strategie der Heranziehung der direkten ausländischen Investitionen ausgearbeitet und sie wird für den Zeitraum bis 2015 umgesetzt.

Die belarussische pharmazeutische Industrie nennen die Experten als am meisten vorrangige Richtung für die Investoren. In den nächsten 5 Jahren muss sie eine der Innovationsbranchen der Wirtschaft. Die Regierung plant, die gemeinsamen Betriebe nach der Erzeugung der hochwirksamen Arzneimittel gemäß den Anforderungen von Good Manufacturing Practice zu gründen.

Aussichtsreich für Investoren gilt auch die Produktion von Polymeren, Chemiefasern und Fäden, Lack- und Farbstoffen. In der Fabrik „Polozk-Steklovolokno“ wird geplant, die Produktion des ununterbrochenen Basalt-Fadens  zu beginnen, der bei der Erzeugung der Materialien für die Isolierung der Motoren, Armierung der Konstruktionen, den Schutz bei der Endlagerung der giftigen Abfälle angewendet ist. Und die Nachfrage nach diesem Produkt übersteigt die Möglichkeiten von Russland und der Ukraine nach seiner Produktion.

Noch eine aussichtsreiche Richtung ist die Erzeugung der Faserstoffe, die für die Schaffung des „reinen Zimmers“ bei der Produktion der Hochfrequenzelektronik gebraucht werden. Diese Produkte der belarussischen Hersteller werden nicht nur in Russland und Kasachstan, sondern auch in Deutschland, Südkorea, den USA und Taiwan gefragt.

Die neue Gestalt der belarussischen Hauptstadt. Foto: interfax.by.