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Auf dem Weg zur WTO

Russland wurde seit August 2012 ein vollberechtigtes Mitglied der WTO. Belarus und Kasachstan – Partner der Russischen Föderation nach der Zollunion – setzten fort, Verhandlungen über einen Beitritt zur Welthandelsorganisation selbständig zu führen. Nach optimistischen Prognosen kann Belarus innerhalb von zwei Jahren der WTO beitreten, die Verhandlungen über den Beitritt werden seit 1993 geführt.

Die Verhandlungen über den Beitritt zur WTO werden nach 4 Richtungen geführt:

  • Anpassung der Gesetzgebung gemäß den multilateralen Abkommen der WTO;
  • Zugang zum Warenmarkt;
  • Zugang zum Dienstleistungsmarkt;
  • Staatliche Unterstützung der Landwirtschaft.

Belarus nahm in Rahmen des einheitlichen wirtschaftlichen Raumes die Verpflichtung über, die gleiche mit Russland wirtschaftliche Politik zu führen und adäquate Maßnahmen der staatlichen Unterstützung der nationalen Hersteller zu treffen. Unter Bedingungen des Beitrittes von Russland zur WTO fordern die Formen der staatlichen Unterstützung der belarussischen Unternehmen und der ganzen Industriebranchen die Systemdurchsicht. So arbeitete Bellegprom als eine der ersten belarussischen Agenturen die Strategie der Arbeit unter Bedingungen der WTO aus und vereinbarte sie mit dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Wirtschaftsministerium.

Der Beitritt eines der Mitglieder der Zollunion gewährt einige Vorteile den Partnern in der Zollunion: hier geht es um die Abschaffung von Einfuhrabgaben für die technologische Ausrüstung, das erlaubt die Modernisierung der Betriebe schneller zu führen. Außerdem verbietet die WTO nicht, die staatlichen Zuschüssen und Geldmittel auf die Innovationsprodukte, auf die Anpassung der neuen Produkte auf den Märkten zu gewähren.

Die internationalen Experten prognostizieren keine Probleme für die belarussische Wirtschaft nach dem Beitritt des Landes zur WTO. Als Vorteile außerdem der Eröffnung von früher während einer Reihe Beschränkungen unzugänglichen Märkte und verschiedener Bedingungen des Wirtschaftens lenken sie die Aufmerksamkeit auf die zu erwartende Senkung der Einfuhrabgaben auf die bei der Produktion angewendeten Materialien und Zulieferteile. Die Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation beschleunigt den Prozess der Modernisierung der belarussischen Unternehmen. Das alles erlaubt die Qualität der inländischen Produkte zu erhöhen, Ausgaben für ihre Produktion zu senken und dementsprechend den Volumen des Exports zu vergrößern. In Rahmen der WTO wird es einfacher, das Problem vom Antidumping zu regeln.