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Belarus setzt auf neue Technologien und flexibles Leitungssystem

Die Grundlage des Produktionspotentials der Republik Belarus ist die Industrie, derer Anteil 39,6% Produktionsanlagefonds beträgt, an 2390 verschiedenen Unternehmen arbeiten 27,3% von der Gesamtzahl der in der Wirtschaft beschäftigten Bevölkerung und wird etwa 30% des Bruttoinlandsproduktes hergestellt.

In Belarus wurde das Entwicklungsprogramm des Industriekomplexes für den Zeitraum bis 2020 genehmigt. Insgesamt wird geplant, für die Modernisierung dieses Sektors mehr als 70 Milliarden Dollar anzulegen. Die neuen Betriebe werden sich auf die forschungsintensiven Zweige (Mikroelektronik, Pharmazeutik, Weltraumtechnologien) konzentrieren.

Man vermutet, dass zum Jahr 2020 im Land 400 Tsd. neuer Arbeitsplätze erscheinen. Dabei wird die Importintensität der belarussischen Industrie allmählich senken, und das Niveau des Mehrwertes in der Produktion wird zu den europäischen Kennziffern streben.

Den führenden Platz im Industriekomplex des Landes nehmen Maschinenbau und Metallverarbeitung, chemische und petrochemische Industrie, Elektrizitätswirtschaft, Leicht- und Lebensmittelindustrie, medizinische und mikrobiologische Zweige, Holz- und Holzbearbeitungszweige, Produktion der Baumateriale ein.

Integration als Priorität der Entwicklung

Die Regierung nennt als Priorität der Entwicklung des Industriekomplexes des Landes das Integrieren in die multinationalen Korporationen solcher Richtungen wie Werkzeugmaschinenbau, elektrotechnische, elektronische Industrie u. a.

In Belarus bildet sich schon das Holdingmodell der Businessorganisation heraus. Derzeit sind im Land 45 Holdings gegründet und registriert, die 297 Organisationen vereinigen. Dabei wurden 22 Holdings bei der Teilnahme des Staates gegründet. Die größten Holdingstrukturen wurden auf der Grundlage der Aktiengesellschaften gegründet, im deren Statutenfonds 100% der Aktionen dem Staat gehören.

Heutzutage sind solche Holdings wie „Horizont“, „BelOMO“, „BelavtoMAZ“, „Avtokomponente“, „Belstankoinstrument“, „Belarussische metallurgische Gesellschaft „Amkodor“ registriert. Noch zwei Holdings „BelAZ“ und „Lidselmasch“ werden registriert. In der Arbeit sind auch Dokumente für die Gründung von noch drei Holdings bis zum Ende dieses Jahres: auf Grundlage der Vereinigung der Aktiengesellschaft „Minsker Motorenfabrik“, „Bobruiskagromasch“ und „Itegral“. Nach der Vollendung der Umwandlung in Aktiengesellschaft wird geplant, Holdings auf Grundlage der Vereinigungen „MTZ“, „Gomselmasch“, „Minsker elektrotechnisches Werk“, sowie „Liftmasch“ zu gründen.

Die Prozesse der Vergrößerung vom Business in Belarus analysierend, prognostizieren die Experten die zunehmende Rolle der Holdings in der Wirtschaft des Landes, deren Anteil 3,3% des Verdienstes der Wirtschaft, 4,4% des Ertrags, 6,3% des Produktionsvolumens, 0,7% des Gesamtexportvolumens  beträgt.