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Konkurrenzfähige Wirtschaft: Wachstumsfaktoren

Die strategische geographische Lage, Fachmitarbeiter, die entwickelte Transport- und Logistikinfrakstruktur und Produktionsinfrakstruktur, begründete gesetzgebende Grundlage, Eigenkapital und Investitionen – besitzt die Republik Belarus das  ganze Spektrum der Faktoren, die für die effektive Produktion und für die erfolgreiche Konkurrenz auf dem Weltmarkt notwendig sind.

Belarus ist nicht reich an Rohstoffressourcen wie das benachbarte Russland und gehört zur Gruppe der Staaten, die sich nicht dank dem Ressourceneinsatz und dank der Produktionsfaktoren entwickeln. Der Staat wendet Kraft für die Verbesserung ihrer Struktur an und nahm Kurs auf die innovative Entwicklung.

Das Humankapital ist die wichtigste Ressource der belarussischen Wirtschaft. Viele Investoren nennen die hochqualifizierten verfügbaren Arbeitskräfte im  Land als Grund, aus dem sie ihr Kapital in Belarus einlegen.

 Den belarussischen Markt unterscheidet stabile Lage. Sogar im krisenrechen Jahr 2011 wurden in keinem der Wirtschaftsbereiche  die Entlassungen der Mitarbeiter festgestellt.  2012 betonten die Experten die größte Nachfrage nach Fachleuten der Baufachrichtungen, IT, Buchhaltern, Ärzten, Verwaltungskräfte, Fachleuten in Verkauf. Auch sind auf dem belarussischen Markt die Fachleuten gefragt, für die nicht nur engespezialisierte Kenntnisse sondern auch erweiterte Kenntnisse, z.B. Fremdsprachen, internationale Standards, notwendig sind.

Nach Angaben des Nationalen statistischen Komitees wurden in der Wirtschaft der Republik Belarus im Januar-August 2012 4 572,2 Tsd. Menschen beschäftigt. Die Organisationen der Republik (ohne Subjekte des kleinen Unternehmertums der nicht staatlichen Eigentumsform) haben im Januar-August 2012 585,6 Tsd. Menschen, Komitees darunter auch auf die zusätzlich eingeführten Arbeitsplätze – 34 Tsd.  Menschen angestellt.

Die Zahl der Arbeitslosen, die bei den Organen für Arbeit, Beschäftigung und sozialen Schutz registriert wurden, betrug Ende August 2012 27,8 Tsd. Menschen.

Belarus kann mit gutem Recht auf die Errungenschaften im Bereich des Kampfes gegen die Arbeitslosigkeit stolz sein. Heute ist die Zahl der Vakanzen nach einigen Fachrichtungen höher als die Zahl der Bewerber. Wenn der Bürger keine Berufsarbeit finden kann, hat er die Möglichkeit unentgeltlich auf eine andere Fachrichtung während der Kurse bei den lokalen Organen für Arbeit und Beschäftigung umzuschulen. Nach dem Stand vom 1. Januar 2012 betrug das Niveau der Arbeitslosigkeit im Land 0,6% von der Erwerbsbevölkerung. Das ist eine der niedrigsten Kennziffern in Europa.

In Belarus löst man das Problem der Arbeitslosigkeit mit Hilfe der Fachausbildung, Umschulung und Weiterbildung. Foto: Evgenij Khatskewitsch.

In erster Linie löst man das Problem der Arbeitslosigkeit mit Hilfe der Fachausbildung, Umschulung und Weiterbildung. Die Beschäftigungsagentur von Belarus wies im Januar-August 2012 für den Erwerb der neuen Kenntnisse 6,2% Arbeitslose, die die Arbeitsbeschaffung benötigten.