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Sozialpolitik: nach dem Menschen orientiert

Die Priorität der Sozialpolitik von Belarus ist der Interessenschutz von einfachen Bürgern und die Unterstützung der Menschen, die sich in der komplizierten Lebenssituation befinden.

Ungeachtet der allgemeinen Welttendenzen ist es dem souveränen Belarus gelungen, unentgeltliche Bildung und unentgeltliche medizinische Betreuung zu erhalten. Jeder Bürger kann mit dem Ruhegehalt, jede Mutter – mit der finanziellen Unterstützung bei der Geburt der Kinder, jedes Kind – mit der unentgeltlichen Bildung rechnen.

Im Belarus sind Männer und Frauen in der Bildung und Arbeit gleichberechtigt. Dabei wird der gerechte Anteil der Vergütung bei den wirtschaftlichen Ergebnissen der Arbeit garantiert, jedoch nicht niedriger des Niveaus, das für das normale Leben notwendig ist. An die arbeitsunfähigen Bürger, die keine Arbeitsrente bekommen, werden die Sozialrenten bezahlt.

Familie unter Schutz

Gemäß dem Gesetz der Republik Belarus „Über staatliche Hilfe der Familien, die Kinder erziehen“ erhalten zukünftige Mütter finanzielle Hilfe von dem Staat bereits während der Schwangerschaft. Und weiter können sie mit dem Erziehungsgeld rechnen, bis das Kind 3 Jahre alt wird. Dabei kann die Mutter nach ihrem Wunsch früher die Arbeit aufnehmen. Der Arbeitsplatz der Frau bleibt während des Erziehungsurlaubs erhalten.

Der Staat unterstützt den Wunsch der Eltern, Kinder zu bekommen, mittels Vergünstigungen und sozialer Sicherheiten. Kinderreiche Familien werden von den Steuern befreit, bekommen finanzielle Unterstützung für den Bau von Wohnungen oder werden mit den fertigen Wohnungen versorgt. Die Frauen, die fünf und mehr Kinder geboren und erzogen haben, werden mit dem Mutterorden ausgezeichnet.

In Belarus ist es eine Ehre, viele Kinder zu haben. Foto: Alfred Mikus (interfax.by).

Rentenversorgung und Adressenhilfe

In der Verfassung der Republik Belarus ist das Recht auf die Rentenversorgung garantiert. Heute bekommen mehr als 2,4 Mio. Menschen verschiedene Arten der Rente.

Im Gesetz sind Bedingungen der Gewährung des Ruhegehaltes, der Invalidenrente, der Hinterbliebenenrente, der Dienstzeitrente, der Rente für besondere Verdienste vor der Republik verankert. Das Recht auf das Ruhegehalt wird den Männern im Alter von 60 Jahren und den Frauen im Alter von 55 Jahren gewährt. 

 

Der Staat sorgt besonders für Veteranen des Krieges, der Arbeit und Invaliden. Sie haben eine Reihe von Vergünstigungen, sowie das Recht auf unentgeltliche Gesundung in Sanatorien des Systems des Ministeriums für Arbeit und sozialen Schutz. Jährlich verbessern ihre Gesundheit in diesen Sanatorien mehr als 14,5 Tsd. Menschen.

Der Staat sorgt besonders für Kriegsveteranen. Foto: Evgenij Khatskewitsch (interfax.by).

In nächsten Jahren wird es geplant, soziale Unterstützung der Veteranen des Krieges und einsamen Menschen zu verstärken, die um sich selbst nicht kümmern können. Es ist auch weitere Entwicklung der stationären und nicht stationären Einrichtungen der sozialen Betreuung geplant.

2013-2015 steht die weitere Umsetzung der staatlichen Sozialpolitik gegenüber Invaliden bevor. Die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Lösung der Probleme der Invaliden werden perfektioniert. Es werden Maßnahmen zur Entwicklung einer hindernislosen der Umgebung ergriffen. Das Verzeichnis der Einrichtungen (Fachrichtungen), wo die Menschen mit beschränkten Möglichkeiten Berufsausbildung und Hochschulausbildung erhalten können, wird erweitert. Eine der zukünftigen Aufgaben ist die Einführung von neuen Technologien und Methodiken der sozialen Rehabilitierung von Invaliden. Es wird auch die Erweiterung der Herstellung von notwendigen technischen Mitteln unter Einsatz von der modernen Ausrüstung, Zubehörteilen und Materialien geplant.