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Sieben Sachen, die Sie in Belarus machen sollen

1. Polozk – die älteste belarussische Stadt besuchen

2. Reibekuchen (Draniki) kosten

Reibekuchen sind das bekannteste Gericht der belarussischen Küche. Sie haben kein Recht, Belarus zu verlassen, ohne diese wunderbaren Pfannkuchen mit der goldenen knusprigen Kruste gekostet zu haben! Kartoffel wird breit in der belarussischen Nationalkochkunst gebraucht. Draniki (Kartoffelpfannkuchen) werden sehr leicht zubereitet. Die Grundlage des Gerichtes sind mit dem Reibeeisen zerkleinerte Kartoffeln, dazu kann man gekochte Kartoffeln, zerkleinerten Speck, Pilze, Hackfleisch zugeben. Sie werden mit saurer Sahne, Milch, Pilzsoße und sogar – für die Feinschmecker – mit rotem Kaviar serviert.    

3. Bei Radziwill in Neswizh zu Gast kommen

Der Grundstein zum Fundament der Residenz von Radziwill wurde Ende des XVI. Jh. gelegt. In den sowjetischen Zeiten verwandelte sich der Palast in das Sanatorium, heute ist es restauriert und für die Besucher geöffnet. Wer weiß, vielleicht begegnen Sie hier dem bekanntesten belarussischen Gespenst – der Schwarzen Dame…

4. Dem Wisenten in die Augen sehen

5. Die Nationalbibliothek sehen

Der riesengroße „Diamant“ der Nationalbibliothek ist eines der am meisten futuristischen Gebäude der belarussischen Hauptstadt. Die Nationalbibliothek von Belarus gehört zu TOP-50 „der ungewöhnlichen Gebäude der Welt“, wo sie den 24. Platz belegt. Die Abendsausleuchtung des „Diamanten“ zu bewundern ist ein wunderbarer Anlass für einen Romantikspaziergang unter dem Mond!

6. Die Residenz des belarussischen Ded Moroz in Belowezhskaja Puschtscha besuchen

7. Sich auf einem Landhof zu erholen